Zwiebelgenuss II

Wir wollen uns in der Folge nun mit den weiteren Zubereitungsschritten beschäftigen: Damit es beim Zwiebelhacken weniger Tränen gibt, werden die Arbeitsgeräte, Hände sowie die geschälte Zwiebel zuerst mit kaltem Wasser abgespült.

Die Zwiebel wird längs halbiert, jede Hälfte auf ihre Schnittkante gelegt und in feine, senkrechte Scheiben geteilt, so dass die Zwiebel am Wurzelansatz zusammenhält. Die Zwiebelhälfte wird anschliessend parallel zur ersten Schnittfläche mehrmals bis kurz vor den Wurzelansatz so fein wie möglich eingeschnitten. Während der Wurzelansatz festgehalten wird, schneidet man die Zwiebelhälften quer möglichst fein durch, sodass winzige Würfel entstehen.

Zum Schneiden von regelmässigen Zwiebelringen kann man ein Gschwellti-Gäbeli am Wurzeleinsatz einstecken. Es hält die Zwiebel fest und verhindert, dass die einzelnen Schichten auseinanderfallen. Zudem schont es die Hände vor Zwiebelgeschmack.

Kunststoffbretter eignen sich besser zum Schneiden von Zwiebeln als Holzbretter, da sie den Geruch weniger annehmen und im Geschirrspüler hygienisch gereinigt werden können.

Wollen wir unseren Salatsaucen "das gewisse Etwas" verleihen, drücken wir ein kleines Stück Zwiebel oder Frühlingszwiebel durch die Knoblauchpresse. Dies verleiht der Sauce einen herrlich feinen Geschmack, ohne dass der Zwiebelgeschmack dominiert.

Die Beigabe von frischer Petersilie verhindert Mundgeruch nach dem Genuss von Zwiebeln und Knoblauch.

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gut genährt

gut genährt

Für eine optimale Entwicklung benötigen die Zwiebeln eine ausgewohgene Versorgung mit Haupt- und Spurenelementen.

gutes timing
gut dosiert
gut verteilt
gut entwickelt
DuengenNr6
DuengenNr7